Skulptur für Dissen

Anlässlich der Landesgartenschau in Bad Iburg hatten die Veranstalter im Vorfeld einen internationalen Wettbewerb für Bildhauer ausgeschrieben. Es konnten Ideen zu Skulpturen für sechs Orte im südlichen Osnabrücker Land eingereicht werden. Aus zahlreichen Vorschlägen wurden sechs Gewinner von einer Fachjury ausgewählt. Jörg Spätig ist einer von ihnen.

Sein Werk nimmt Bezug auf Dissen als Lebensmittel-Stadt, speziell die Herstellung von Gewürzen.

Die Skulptur wurde nun im Homann-Park in Dissen, einem kleinen Skulpturenpark gegenüber dem Kunstverein, aufgestellt.

Mehr Arbeiten von Jörg Spätig im Internet: spaetig.de

Lichtung der Bildhauer

Die aktuelle Landesgartenschau in Bad Iburg hatte im Vorfeld einen internationalen Wettbewerb für Bildhauer ausgeschrieben.

Es konnten Ideen zu Skulpturen für sechs Orte im südlichen Osnabrücker Land eingereicht werden. Unter den sechs Gewinnern ist auch Jörg Spätig.
Aktuell können Ihm die Besucher der Landesgartenschau beim Arbeiten auf der Lichtung der Bildhauer zusehen, wie die Skulptur entsteht.
Wer die ganze Figur enträtseln möchte, kann ab dem 20.8.2018 das fertige Kunstwerk im Wald entdecken. Bis zum Ende der Landesgartenschau wird es in Bad Iburg zu sehen sein, danach wechselt die Skulptur an den endgültigen Standort nach Dissen.
Eine kleine Beschreibung gibt es in der Neue Osnabrücker Zeitung
Wegen Waldbrandgefahr in diesem heißen Sommer wurden die einzelnen Elemente in der Werkstatt geschweißt
Montage vor Ort (Foto: Vera Sprengkamp)
(Foto: Vera Sprengkamp)
Jetzt können weitere Ausführungen und Feinarbeiten beginnen

Skulpturenpfad Werther

An diesem Wochenende zeigt der Skulpturenpfad Werther aktuelle bildhauerische Werke von 24 Künstlern der Region. Darunter auch Jörg Spätig mit seinem „Abendmahl“.
Die Ausstellung wird am Freitag, 8. September um 18 Uhr von David Riedel, dem Leiter des Peter-August-Böckstiegel-Hauses, eröffnet. Zu sehen sind die Arbeiten bis Sonntag 10. September, Finissage um 17 Uhr am Haus Werther, Schlosser.36.

Bronze-Skulpturen

Jörg Spätig jetzt auch in Bronze

Gleich drei Figuren aus dem Werk von Jörg Spätig wurden in der Glocken- und Kunstguss-Manufaktur in Gescher gegossen.
Hier bringt die Firma Petit u. Gebr. Edelbrock eine über 325-jährige handwerkliche Erfahrung in das Gelingen der Arbeit ein. Nicht nur im Umgang mit dem Guss, auch schon im Vorfeld der Formherstellung wird das Fingerspitzengefühl für die originalgetreue Wiedergabe der Skulptur deutlich.
Es ist ein spannendes Erlebnis, den Entstehungsprozess einer Bronze-Skulptur zu erleben!
In vielen handwerklichen Schritten wird eine Form vom Original hergestellt. Über ein vom Spezialisten gefertigtes Wachsmodell kommt im Wachsausschmelzverfahren die endgültige Gussform für Kleinauflagen zustande.
In diese mit Gusskanälen versehene Form, die in eine Schamottschicht eingebettet ist, damit die Hitze sie nicht zersprengt, wird die heiße Bronze gegossen.
Nach Abkühlung und Freilegen des Blocks kommt die Skulptur zum Vorschein. Nun beginnt die Feinarbeit in der Putzerei: Das Entfernen der Kanäle, der chemische Prozess, mit dem die Patina hergestellt wird, und das Polieren. Am Ende steht die fertige Skulptur.
Was hier in Kurzform beschrieben ist, umfasst viele einzelne Arbeitsgänge und Zwischenstufen über einen Zeitrahmen von Wochen.
In netter Zusammenarbeit mit dem Künstler werden hier Arbeits-Prozesse und Entscheidungen abgestimmt, um so das optimale Ergebniss zu erzielen. Und am Rande bekommt man auch andere spannende Projekte zu sehen, denn diese Manufaktur arbeitet im Größenbereich von Kleinplastiken bis hin zu monumentalen Kunstwerken, die im städtischen Raum stehen.
Glocken- und Kunstguss-Manufaktur Petit u. Gebr. Edelbrock in Gescher
Die Gussgrube für Glocken und Großplastiken
Besprechung vor dem Original, hiervon wird das Wachsmodell und später die Gussform gefertigt
Erhitzen der Bronze
geschmolzene Bronze im Kübel
Bronze wird für den Guss vorbereitet
Eingießen der flüssigen Bronze in die Gussformen
Die Formen bleiben, bis sie abgekühlt sind, in Schamottblöcken.
Jörg Spätig berät sich mit Markus Breuer, dem Teamleiter für Kunstguss. Auf dem Tisch vorne, die gegossene Reiterfigur, noch mit den Gusskanälen versehen. Auf dem Tisch hinten, das Original des Engels und in der Hand die Engel-Bronze-Skulptur.
Jörg Spätig sucht die Farbigkeit der Patina für die Bronzefiguren aus. Von gelb/braun über grünlich bis hin zu schwarz reicht die Farbpalette der Patina, die den Skulpturen später die besondere Anmutung verleiht.
Die fertige Bronze-Skulptur „Reiterfigur“ von Jörg Spätig

Tanz ums goldene Kalb

Jörg Spätigs Beitrag zur Straße der Kunst
40 Künstler stellen in Dülmen in Vorgärten aus.
Der ehemalige Galerist Rüdiger G. Behrens und Norbert Schulz haben etwas Einmaliges geschaffen. 40 Anwohner der Könzgenstraße stellen ihre Vorgärten für Kunstausstellungen zur Verfügung. Künstler aus Westfalen wurden eingeladen, dort ihre Werke zu präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 23.7.2017 zu sehen.

Musikalische und phantastische INSZENIERUNG der Insel-Kolonnaden

Skulpturen Jörg Spätig • Cello Willem Schulz • Fotographie Reinhard Görner
Die umlaufende Pergola und der Wandelgang im Garten gaben die Inspiration für die aktuelle Ausstellung auf der Museumsinsel in Halle Westfalen.
Die Skulpturen von Jörg Spätig stehen im Dialog mit den fotografischen Arbeiten von Reinhard Görner. Neben den grafisch anmutenden, verfremdeten Blumenmotiven scheinen die Figuren den Begriff von Flora und Fauna zu ergänzen.
Den Auftakt der Ausstellung gab der Musiker Willem Schulz. Seine Performance bespielte den Wandelgang, einzelne Fotografien und Skulpturen, um am Ende den Garten im ganzen mit der Kunst zu verschmelzen.
Die Ausstellung ist bis zum 20.6.2017 zu sehen.
Öffnungszeiten nach Vereinbarung.
Kontakt: Sigmund Strecker Museum • Gartens. 4 • Halle Westfalen • Tel.: 0179 2052761 • E-Mail: bernhard.strecker@berlin.de

Tier-Skulpturen

Aktuell zeigt die Galerie Melnikow in ihren Räumen unter anderem Tier-Skulpturen von Jörg Spätig.
Schwerpunkt der Heidelberger Galerie ist hauptsächlich Kunst aus osteuropäischen Ländern.
Galerie Melnikow
Theaterstraße 11, 69117 Heidelberg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 16 – 19:30 Uhr • Samstag und Sonntag  11 – 13 Uhr • und nach Vereinbarung

Sommer Surprise

Affenhack Studios Herne

Mit Ausstellung, Konzert und Jam Session feierten die Affenhack Studios ihr Einjähriges.
Der Kunstort, das Domizil einer Künstlergemeinschaft von Musikern und bildenden Künstlern, ist spannend für den Austausch mit anderen Kulturschaffenden. Caro Fugazzi, Bildhauerin, und Michaela Pawelke, Musikerin, gehören zu den Mitbegründern dieser Privatveranstaltungen, die als Geheimtipp ihre Kreise ziehen.
Jeden ersten Samstag im Monat finden dort Ausstellungseröffnungen und Konzerte mit anschließender Jam Session statt. Von lokal bis international treffen sich dann dort viele Künstler.
Dieses Mal war Jörg Spätig mit seinen Skulpturen auf dem Tennisfeld dabei.
Mehr Infos:
Affenhack Studios und Aktuelles bei Facebook

Zwölf bildhauerische Positionen

Darunter auch Skulpturen von Jörg Spätig

Die Ausstellung des Kunstvereins Gütersloh zeigt Arbeiten von zwölf Bildhauern mit unterschiedlichen Abstraktionsgraden der Figur von Mensch und Tier, Architektur und freier Forminterpretation.
Nicht nur, dass die Themen der einzelnen Künstler vielfältig sind, dies gilt auch für die verwendeten Materialien. So werden klassische Bildhauermaterialien wie Holz, Stein, Bronze und Stahl ebenso verwendet wie Fundstücke und Industriematerialien.Jeder Künstler ist mit drei aktuellen Arbeiten vertreten.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 11.12.2015 im
  Kreishaus Gütersloh, Herzebrocker Str. 140
Skulpturen von Jörg Spätig

Die Pilger sind weitergezogen

Die Skulpturen von Jörg Spätig können dieses Wochenende in Werther besichtigt werden auf dem 7. Skulpturenpfad in Werther
Der Skulpturenpfad findet im Bereich des Stadtparks, der Straße Am Bach, der Mühlenwiese und rund um das Haus Werther statt. In diesem Jahr sind mehr als 30 Künstlerinnen und Künstler mit Werken vertreten.