K-Pax in Zürich und Mannheim

Zwei Ausstellungen

Zur Zeit sind gleich in zwei Ausstellungen Arbeiten aus der Serie K-Pax von Matthias Poltrock zu sehen.

Die Foxx Galerie in Zürich zeigt zu „90 Jahre Mickey Mouse“ ein Gemeinschaftsprojekt des Fotografen Teddy Marks und Matthias Poltrock. Entstanden ist ein Feuerwerk von Bildern, eine Hommage an die ewig junge Mouse.
Die Galerie Kasten in Mannheim zeigt noch bis zum 23.2.2019 „Cut-and-Paste Culture – Collage heute“. Collagekunst ist etwas, mit dem wir uns alle identifizieren können. Die Collage-Technik verdanken wir den Altmeistern der Klassischen Moderne und seitdem ist sie Teil des allgemeinen künstlerischen Arsenals. Im Moment, so scheint es, leben wir in einer Cut-and-Paste Culture. Das Collagieren – das Aus- und Zerschneiden und neu Anordnen – ist repräsentativ für den Zustand der kulturellen Produktion unserer Tage geworden. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten zeitgenössischer KünstlerInnen, die mit der Technik bzw. stilistischen Mitteln der Collage arbeiten.

Skulptur für Dissen

Anlässlich der Landesgartenschau in Bad Iburg hatten die Veranstalter im Vorfeld einen internationalen Wettbewerb für Bildhauer ausgeschrieben. Es konnten Ideen zu Skulpturen für sechs Orte im südlichen Osnabrücker Land eingereicht werden. Aus zahlreichen Vorschlägen wurden sechs Gewinner von einer Fachjury ausgewählt. Jörg Spätig ist einer von ihnen.

Sein Werk nimmt Bezug auf Dissen als Lebensmittel-Stadt, speziell die Herstellung von Gewürzen.

Die Skulptur wurde nun im Homann-Park in Dissen, einem kleinen Skulpturenpark gegenüber dem Kunstverein, aufgestellt.

Mehr Arbeiten von Jörg Spätig im Internet: spaetig.de

Prêt-á-porter – Hier und Jetzt

Im Gustav-Lücke-Museum in Hamm ist die Ausstellung »Hier und Jetzt« zu sehen. Sie vermittelt auf beeindruckende Weise einen Einblick in die aktuelle Kunstszene in der Region Westfalen. Weit über 100 Werke von 61 Künstlern werden dort präsentiert. Unter den Ausgewählten ist auch Beate Freier-Bongaertz mit Ihren Material-Arbeiten vertreten.

Impulsgebend für die Arbeiten von Beate Freier-Bongaertz sind Alltagsgegenstände und ihre Strukturen, in diesem Fall Stadtpläne. Sie folgt den Straßen und Flüssen, um so die in den Plänen verborgenen Figuren herauszuarbeiten. Es entstehen Gestalten, die Charaktere auf den Laufstegen unserer urbanen Welt zeigen.

Eine sehenswerte Ausstellung, noch bis zum 28. Oktober 2018.

Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 18
Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm
www.museum-hamm.de
„Prêt-á-porter“ von Beate Freier-Bongaertz
In der Ausstellung gibt es vieles zu entdecken!
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel
Blick in die Ausstellung „Hier und Jetzt“. Arbeiten von 61 Künstlern werden hier aktuell präsentiert.
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel
Kommen Sie und sehen Sie selbst.
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel
Die große Vielfalt der aktuellen Kunst, in Hamm gut präsentiert.

Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel

Mehr zu sehen von Beate Freier-Bongaertz: www.kunstfreier.de

Architekturmalerei – Hier und Jetzt

Das Gustav-Lübcke-Museum zeigt die Überblicksausstellung »Hier und Jetzt«, die einen Eindruck aktueller Kunst in der Region Westfalen vermittelt. Unter den 61 ausgewählten Künstlern ist auch Matthias Poltrock mit seiner Architekturmalerei vertreten.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen.
Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 18
Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm
www.museum-hamm.de
Architekturmalerei von Matthias Poltrock
Blick in die Ausstellung „Hier und Jetzt“. Arbeiten von 61 Künstlern werden hier aktuell präsentiert.
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel

Herzensangelegenheiten – Hier und Jetzt

Zum sechsten Mal organisiert das Gustav-Lübcke-Museum die Überblicksausstellung »Hier und Jetzt«, die einen Eindruck aktueller Kunst in der Region Westfalen vermittelt. Unter den 61 ausgewählten Künstlern ist auch Susanne Kinski mit ihren Arbeiten vertreten.

Die Ausstellung ist bis zum 28. Oktober 2018 zu sehen.

Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 17 Uhr, So 10 bis 18
Gustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm
www.museum-hamm.de
Herzensangelegenheiten – Collagen von Susanne Kinski
Blick in die Ausstellung „Hier und Jetzt“. Es gibt viel zu entdecken!
Foto: Gustav-Lübcke-Museum Hamm/Thomas Gawel

Flötenzauber und Farbenklang

In einer Performance setzte Matthias Poltrock die Musik des Bremer Flötentrios Viaggio in Malerei um.

Poltrock übertrug malerisch simultan zur Musik die Emotion des Gehörten in seine Bildsprache.
Die rund 100 Besucher im Kirchenraum der St.-Judas-Thaddäus-Kirche erlebten so ein Konzert für viele Sinne. Nahm die Musik sie mit auf eine Zeitreise vom Mittelalter bis zur Moderne, so bildete die Malerei eine direkte Zeitachse zur Musik. Laute und leise Passagen, Tempo, Anspannung und Ruhe wurden nun sichtbar.
Das Flötentrio Viaggio (Barbara Heindlmeier, Tanja Ofterdinger,  Anette John) und Matthias Poltrock
Farbspiel der Flötentöne
Die Performance wurde fotografisch von Dr. Silvana Kreyer festgehalten

Kunst und Arbeit – gelebter Alltag

Zum vierten mal arbeiten Azubis der Firma Lübbering mit DaunTown-Künstlern zusammen

Inzwischen ist es ein fester Bestandteil der Ausbildung im ersten Lehrjahr für alle Auszubildende aller Berufe des Maschinenbau-Unternehmens, sich mit Kunst zu beschäftigen.
Ziel ist es, Denkprozesse und Auseinandersetzungen mit Kunst zu fördern und zu lernen, Alltägliches neu zu sehen. „Wer sich mit Kunst beschäftigt, hat ein offenes Denken, dass wirkt sich positiv auf den Arbeitsalltag aus“, so Achim Lübbering.
Zu dem Konzept der Firma gehört es auch, öffentliche Ausstellungen an jedem Arbeitsplatz im gesamten Firmengebäude zu zeigen. Für ihr Engagement in Sachen Kunst wurde ihnen 2014 der OWL Kulturförderpreis verliehen.
Durch die Arbeit mit den DaunTown-Künstlern werden die Azubis durch kleine Vorträge, Gespräche und eigenes Ausprobieren an Kunst herangeführt. Das Arbeiten ist völlig frei, die Künstler begleiten den Erfahrungsprozess. Nur am letzten Tag gibt es eine konkrete Aufgabe, das Verfremden einer Zahnbürste. Über die Vielfalt der Ergebnisse sind sogar die Künstler erstaunt.
Gemeinschaftsarbeit von drei Auszubildenden, inspiriert durch Gesehenes in den Ateliers der Künstler.

Lichtung der Bildhauer

Die aktuelle Landesgartenschau in Bad Iburg hatte im Vorfeld einen internationalen Wettbewerb für Bildhauer ausgeschrieben.

Es konnten Ideen zu Skulpturen für sechs Orte im südlichen Osnabrücker Land eingereicht werden. Unter den sechs Gewinnern ist auch Jörg Spätig.
Aktuell können Ihm die Besucher der Landesgartenschau beim Arbeiten auf der Lichtung der Bildhauer zusehen, wie die Skulptur entsteht.
Wer die ganze Figur enträtseln möchte, kann ab dem 20.8.2018 das fertige Kunstwerk im Wald entdecken. Bis zum Ende der Landesgartenschau wird es in Bad Iburg zu sehen sein, danach wechselt die Skulptur an den endgültigen Standort nach Dissen.
Eine kleine Beschreibung gibt es in der Neue Osnabrücker Zeitung
Wegen Waldbrandgefahr in diesem heißen Sommer wurden die einzelnen Elemente in der Werkstatt geschweißt
Montage vor Ort (Foto: Vera Sprengkamp)
(Foto: Vera Sprengkamp)
Jetzt können weitere Ausführungen und Feinarbeiten beginnen

Laika upe – Fluss der Zeit

Kunstsymposium in Lettland

Zurück aus Valmiera vom 4. Kunstsymposium. Elf Künstler, sechs Lettische und fünf Deutsche, waren eingeladen, 10 Tage anlässlich der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag Lettlands gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten.
Das Thema „Flus der Zeit“ wurde an einem Gebäude des Museumsareals „Valmieras Muzejs“ verwirklicht; die Arbeiten sind dort die nächsten 2 Jahre zu besichtigen. Die vielfältigen Interpretationen des Themas zeigen politische, private und ortsbezogene Werke.
Die teilnehmenden Künstler waren: Aivars Benuzs, Edgars Bogdans, Beate Freier-Bongaertz, Antra Galzone, Janis Galzons, Iveta Gudeta, Susanne Kinski,  Ieva Lapina Strazdite, Wolfgang Meluhn, Jörg Spätig und Void.
Vor Beginn des Symposiums fand ein Ideenaustausch per Mail statt, sodass vor Ort gleich mit der Umsetzung der Ideen begonnen werden konnte. Eine große Unterstützung waren dabei die Museumsmitarbeiter, die die Montage der Werke am Haus übernommen haben.
Nach acht Tagen vorbereitender Arbeiten an den Werken in den Räumen der Kunstmittelschule Makslas Vidusskola war es soweit, dass alle Objekte ans Haus angebracht werden konnten. Zwei Tage Montage vor Ort. Danach blieb bis zur offiziellen Eröffnung noch einige Zeit, um Ausstellungs- und Atelierbesuche  bei Kollegen zu unternehmen.
Die DaunTown-Künstler auf dem Weg nach Lettland per Fähre Travemünde – Liepaja.
Jörg Spätig und Susanne Kinski bei der Arbeit.
Ieva Lapina Strazdite und Iveta Gudeta in Ihren Arbeitsräumen, im Vordergrund Ivetas Malerei „Lebensweg“.
Ieva Lapina Strazdite arbeitet an ihrer Malerei „Universum“.
Antra Galzone und Wolfgang Meluhn stehen Janis Galzons mit Ratschlägen zur Seite. Im Vordergrund Antras Arbeit.
Beate Freier-Bongaertz bei der Arbeit an ihren Figuren.
Aivars Benuzs formt aus Wachs Gehirne.
Montagearbeiten am Gebäude auf dem Museumsgelände.
Dr. Silvana Kreyer und die Museumsmitarbeiter bei der Montage der Werke.
Mit vereinten Kräften hängen die Künstler mit den Museumsmitarbeitern die Malerei von Iveta Gudeta auf.
Das Werk „Sonnenuhr“ von Void.
Unter der „Sonnenuhr“ das Werke von Janis Galzons, seine Malerei bezieht sich auf die politische Vergangenheit und Antra Galzone, ihre Malerei zeigt die Familie als Ausgangspunkt für alles Künftige.
Aivars Benuzs hat für seine Installation „Gehirnwäsche“ die Regenrinnen verändert. Wolfgang Meluhn bezieht sich bei seiner Arbeit auf das Haus und lässt Personen in den Fenstern auftauchen, die die tränenreiche Vergangenheit und die aktuelle Normalität zeigen, malerisch gelöst. Jörg Spätigs Interpretation der Wappen-Figuren Löwe und Greif sehen oben aus dem Fenster. Edgars Bogdans Objekt „Satellitenschüssel“ lauscht in die Zukunft und fragt gleichzeitig nach den Ursprüngen.
„Gehirnwäsche“ von Aivars Benuzs
Babylonisches Manifest der teilnehmenden Künstler, gehört und aufgeschrieben von
Wolfgang Meluhn, während die Künstler alle gleichzeitig redeten.
Erinnert an Sprachverwirrungen von Kunsthistorikern anlässlich von Ausstellungseröffnungen.
Wappentiere: Löwe und Greif von Jörg Spätig
Susanne Kinskis Werk greift die Strukturen und Materialien des Hauses auf.
„Mein großer und mein kleiner Weg“ Malerei von Iveta Gudeta und die Figurengruppe von Beate Freier-Bongaertz.
Die Figuren von Beate Freier-Bongaertz zeigen das Regenrohr als „Fluss der Zeit“ durch den jeder auch im Alltag muss. Durchrutschen, aufstehen, weiter gehen.
Besuch bei dem Bildhauer Matiass Jansens in Cesis in seinem Atelier. Dort sind Arbeiten von drei Generationen Bildhauern zu sehen, denn bereits sein Vater und Großvater waren Bildhauer. Mehr über den spannenden Ort und seine Arbeiten kann man im Internet sehen: artsilkes.lv
Ein sehenswertes Projekt ist der Skulpturenpark des Bildhauers Ojars Feldbergs. Seit 1991 arbeitet er selbst an diesem Ort und seit 2007 lädt er jährlich Kollegen aus der ganzen Welt ein, ebenfalls dort zu arbeiten. Die Werke bleiben vor Ort und so entstand im Laufe der Zeit ein Skulpturenpark, der soweit reicht wie das Auge sehen kann. Vier Stunden dauert ein Rundgang durch Felder, Wiesen, Hügel und Täler, um alle 120 Skulpturen zu sehen. Ein unbedingter Stop für jeder Kusttouristen! Mehr Infos über das Open-Air Museum at Pedvale im Internet.

Hier und Jetzt -Aktuelle Kunst in Westfalen

DaunTown ist 3x dabei!

Sonderausstellung 22.07.2018 – 28.10.2018

Hier und Jetzt -Aktuelle Kunst in Hamm und Westfalen

Zum sechsten Mal organisiert das Gustav-Lübcke-Museum die
Überblicksausstellung »Hier und Jetzt«, die einen Eindruck von der
aktuellen Kunst in Hamm und in der Region Westfalen vermitteln wird. Die Präsentation findet statt vom 22. Juli bis 28. Oktober 2018. Wiederum
ist mit der Schau die Verleihung des Kunstpreises der Stadt Hamm 2018
verbunden.  

Bei dieser spannenden Bestandsaufnahme der aktuellen Kunst ist es schon erstaunlich, dass von 61 ausgewählten Künstlern, DREI aus der Ateliergemeinschaft DaunTown dabei sind! 

Beate Freier Bongaertz – Zeichnung

Susanne Kinski – Collage

Matthias Poltrock – Malerei

Ausstellungseröffnung
Wir laden Sie, Ihre Familie und Freunde
herzlich ein zur Eröffnung der Sonderausstellung

Hier und Jetzt – Aktuelle Kunst in WestfalenSonntag
22. Juli 2018 um 11.30 Uhr
im Forum des Gustav-Lübcke-MuseumsGustav-Lübcke-Museum
Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm

Museum@Stadt.Hamm.de       /   www.museum-hamm.de